Das Liedduo mit dem Bariton Diogo MENDES und der Pianistin Marlene HEIß begann seine musikalische Zusammenarbeit während ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Sie sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. beim Internationalen Brahms-Wettbewerb, beim Lortzing Wettbewerb und beim LIONS-Musikwettbewerb, und treten seit 2016 regelmäßig gemeinsam als Liedduo auf. Hierbei erweitern sie stetig ihr breit gefächertes Liedrepertoire, wobei sie sowohl zeitgenössische Kompositionen als auch interdisziplinäre und konzertpädagogische Elemente in ihre Programmgestaltung mit einfließen lassen. 2018 erhielten sie für ihr Konzept POESIE MEETS POETRY, einem Konzertformat, das Elemente des Poetry Slams mit dem klassischen Liedrepertoire verknüpft, den Sonderpreis „Audience Engagement“ beim Internationalen Kammermusikwettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz.

Der Bariton Diogo MENDES wurde 1991 in Augsburg geboren und begann bereits mit fünf Jahren seine instrumentale und vokale Ausbildung bei den Augsburger Domsingknaben. Den Bachelor beendete er 2016 bei KS Prof. Jürgen Kurth an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartoldy, wo er nun auch seit dem Wintersemester 2016/2017 im Master bei KS Prof. Roland Schubert studiert. Auftritte führten ihn bereits ins Leipziger Gewandhaus, ins Schumann-Haus und in die Leipziger Thomaskirche, wo er als Solist beim Bachfest zu hören war. In der Spielzeit 2014/2015 debütierte er an der Leipziger Oper als Marchese d’Obigny in „La Traviata“ von Giuseppe Verdi. Außerdem ist Diogo MENDES Preisträger des Lortzing-Wettbewerbs 2014 in Leipzig und des Brahms-Wettbewerbs 2017 in Pörtschach.

Die Pianistin Marlene HEIß aus Augsburg studierte an den Musikhochschulen Nürnberg, Venedig und Leipzig bei u. a. Wolfgang Manz und Jacques Ammon, sowie parallel zu ihren solistischen Studien bei Dirk Mommertz (Kammermusik) und Marcelo Amaral (Lied). Seit 2017 vertieft sie ihren künstlerischen Schwerpunkt der Liedgestaltung im Rahmen eines Masterstudienganges bei Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Marlene HEIß ist mehrfache Preisträgerin und Sonderpreisträgerin nationaler Klavierwettbewerbe und schloss als beste Absolventin ihrer Fachrichtung ihr Diplomstudium an der HfM Nürnberg mit Auszeichnung ab. Engagements führten sie u.a. in die Mendelssohn-Remise Berlin, die Liederhalle Stuttgart, das Konzerthaus Berlin, die Philharmonie Berlin, den Historischen Reitstadel Neumarkt, das Kurhaus Baden-Baden und die Meistersingerhalle Nürnberg. Außerdem war sie in Konzertreihen wie dem „Forum deutscher Musikhochschulen“, den „Jungen Meisterpianisten Bayreuth“, der „Langen Mozartnacht Augsburg“ und der „Venice Art Night“ sowie als Klavierpartnerin beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und an der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart zu hören.

Die Briger Sopranistin Loredana CATALANO absolviert im Moment ihren Master Performance an der Haute Ecole de Musique de Genève bei Marcin Habela. Sie wuchs mit der Singschule Cantiamo auf und singt seit ihrem 15. Lebensjahr im Oberwalliser Vokalensemble und sammelte dort erste Erfahrungen als Solistin. Erste gesangliche Impulse erhielt sie von Bea van der Kamp und Josef Oberwalder. Nach der Matura mit Schwerpunkt Musik absolvierte sie an der HSLU bei Barbara Locher den Vorkurs in Gesang. Danach schloss sie den BA in Musikwissenschaften und Germanistik an der Universität Bern ab. Bei Marit Sauramo und Sylviane Bourban bildete sie ihre Stimme weiter und besuchte Meisterkurse bei Rachel Harnisch, Lubica Orgonasova und Marcin Habela. Sie tritt bei diversen Projekten immer wieder als Solistin auf, u.a. beim Chorprojekt „13 Sternbilder aus dem Wallis“ sowie an den BrigerMusikNächten 2018.

Die Poetry Slammerin Felicia BREMBECK wurde am 28. April 1994 in München geboren. Nachdem sie 2012 ihr Abitur am musischen Pestalozzi-Gymnasium erfolgreich absolviert hat, studiert sie Deutsch und Evangelische Theologie auf Lehramt für Gymnasien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Unter dem Pseudonym FEE ist BREMBECK seit 2012 Mitglied der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene. Bereits im April 2013 erreicht sie das Finale der bayerischen Poetry-Slam-Meisterschaften. Im Sommer des gleichen Jahres wird sie internationale deutschsprachige Meisterin in der U20-Kategorie im Poetry Slam.
2015 gründet Fee zusammen mit Alex Burkhard, Frank Klötgen und Sven Kemmler die Lesebühne „Die Stützen der Gesellschaft“ im Fraunhofer Theater. Darüber hinaus engagiert sich Fee mit dem Projekt „slamalphas“, um Mädchen und Frauen für Poetry Slams zu gewinnen und ihnen eine Plattform zu bieten. 2016 wird FEE bayerische Trize-Meisterin und erhält den Tassilo-Kultur-Preis der Süddeutschen Zeitung. Ein Jahr darauf geht sie als Siegerin beim ersten „machtWorte!“-Poetry-Slam, der im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfindet, hervor. Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums des Literaturportals Bayern und des Abschlusses des Netzromans „Der gefundene Tod“ von Thomas Lang trat FEE im Rahmen des Münchner Seerosenkreises im Künstlerhaus München auf.

Kilian ZIEGLER aus Olten gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Slam Poeten der Schweiz. Der Wortakrobat und Kabarettist begeistert das Publikum mit unverkennbaren Wortspielen, intelligentem Humor sowie bestechender Bühnenpräsenz. ZIEGLER ist doppelt amtierender Poetry-Slam-Schweizermeister – im März 2018 gewann er im Casinotheater Winterthur sowohl den Einzel- als auch den Team-Titel, zusammen mit Phibi Reichling als „die agile Liga.
Der Gewinner unzähliger Poetry Slams tritt seit 2008 auf und lebt seit 2011 von seinem künstlerischen Schaffen. Er verfügt über eine immense Bühnenerfahrung, ist im gesamten deutschsprachigen Raum aufgetreten, mit abendfüllenden Programmen, bei Poetry Slams, Solo-Shows, Lesebühnen und weiteren Anlässen.
Er hält Vorträge und gibt Workshops an Schulen, moderiert Veranstaltungen, schreibt Kolumnen, verfasst Auftragstexte und ist Mitbegründer der Lesebühnen „Wortklang“ in Olten sowie „Texte und so“ in Zürich.
Der Kanton Solothurn hat ihn 2017 mit dem Fachpreis für Literatur und 2009 mit dem Werkjahrbeitrag ausgezeichnet. Weiter erhielt ZIEGLER 2018 den „Prix Wartenfels“ und 2013 den Anerkennungspreis der Kulturstiftung „Kurt und Barbara Alten“.
Im Knapp Verlag ist 2017 sein erstes Buch „Vorübergehend stehen bleiben“ erschienen, eine Sammlung seiner besten Kolumnen. Seit 2013 tritt er gemeinsam mit dem Pianisten Samuel Blatter auf Kleinkunstbühnen auf. Zurzeit ist das Slam-Kabarett Duo mit seinem zweiten Programm „Ausbruch aus dem Strauchelzoo“ auf Tour. www.kilianziegler.ch

Philipp „Phibi“ REICHLING aus Zürich hat seit 2006 mit grossem Erfolg an unzähligen Poetry Slams im In- und Ausland teilgenommen. Er veranstaltet monatlich den Poetry Slam in der Acapulco Bar und ist Organisator und Moderator des Poetry Slams in der Roten Fabrik, sowie der Slams im Miller’s und der Badi Enge in Zürich. 2013 hat er einen Kulturförderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz für seine Leistungen als Slampoet gewonnen. Er hat Philosophie an der Universität Zürich studiert. In diesem Jahr feiert er sein zehnjähriges Slamjubiläum mit einer CD Aufnahme seiner bisherigen Texte.

Die aus Brig stammende Sopranistin Rachel HARNISCH studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik bei Frau Prof. Beata Heuer-Christen in Freiburg im Breisgau. Nachdem sie 1999 in Wien den renommierten Belvedere Wettbewerb gewonnen hatte, wurde sie vom Studium weg an die Wiener Staatsoper engagiert, wo sie erste Bühnenerfahrungen sammelte. Sang sie zu Beginn ihrer Laufbahn die grossen Mozartpartien (Pamina, Fiordiligi, Figaro-Gräfin), sind es heute überwiegend Werke der klassischen Moderne, der Spätromantik und Zeitgenössisches. Sie gastiert mit den Parteien ihres Fachs an den führenden Opernhäusern der Welt.
In den ersten Jahren ihrer Karriere sang sie mehrere Opernpartien und zahlreiche Konzerte unter der Leitung von Claudio Abbado, mit dem sie bis zu seinem Tod eng verbunden war. 2007 debütierte sie als Nermin in der Uraufführung der Oper „Teneke“ von Fabio Vacchi an der Mailänder Scala unter der Leitung von Roberto Abbado und als Antonia in „Les contes d’Hoffmann“ am Grand Theatre Genf in der vielbeachteten Inszenierung von Olivier Py. Rachel HARNISCH arbeitet mit bedeutenden Dirigenten wie Marin Alsop, Christian Zacharias, Ingo Metzmacher, Zubin Mehta, Kent Nagano, Tomas Netopil, Eliahu Inbal, Mario Venzago, Jacques Lacombe, Daniele Rustioni, Michel Corboz, Donald Runnicles und mit Regisseuren wie Vasily Barkhatov, Peter Konwitschny, Christof Loy, Mario Martone und Kornél Munrduczo.
Sie ist regelmäßig Gast auf den grossen Konzertpodien und bei Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Menuhin Festival Gstaad oder bei den Londoner Proms. In jüngster Vergangenheit reüssierte sie in wichtigen Rollendebüts als Rachel in Halévys „La Juive“, als Emilia Marty in Janáceks „Vec Makropulus“ und im Herbst 2017 in einer anspruchsvollen Dreifachrolle in der bejubelten Uraufführung Aribert Reimanns „L’ Invisible“ an der Deutschen Oper Berlin.
Die Sopranistin singt ein breites Konzertrepertoire von den Passionen Johann Sebastian Bachs bis hin zu Kompositionen unserer Zeit. Liederabende liegen ihr besonders am Herzen. Ihr ständiger Partner ist hierbei der Pianist Jan Philip SCHULZE, mit dem sie eine vielgelobte Version von Hindemiths „Das Marienleben“ eingespielt hat. Zahlreiche weitere Aufnahmen dokumentieren Rachel HARNISCHS Werdegang. Zu ihren Zukunftsplänen gehören neben Konzerten und Liederabenden eine Uraufführung des katalanischen Komponisten Hèctor Parra an der Vlaamse Opera in Antwerpen und das Rollendebüt als Jenufa an der Deutschen Oper Berlin. www.rachelharnisch.com


Der Pianist Jan Philip SCHULZE verfolgt eine vielseitige und rege Karriere als Solist, Kammermusiker, Liedbegleiter, Veranstalter und Dozent, die ihn auf die wichtigsten internationalen Podien und Festivals führt, darunter die Salzburger Festspiele, das Edinburgh Festival, das Lucerne Festival, die Mailänder Scala, das Théâtre du Châtelet Paris, das Théâtre de la Monnaie Brüssel und die Smithsonian Institution in Washington. Er konzertierte an der Seite von Juliane Banse, Annette Dasch, Rachel Harnisch, Dietrich Henschel, Jonas Kaufmann, Johan Reuter, Robert Dean Smith, Roman Trekel, Violeta Urmana, und mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern und dem WDR Sinfonieorchester Köln.
Mit zahlreichen Komponisten arbeitet Jan Philip SCHULZE eng zusammen und er hat bedeutende Werke von Hans Werner Henze, Isabel Mundry, Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Johannes Schöllhorn, Manfred Trojahn und vielen anderen uraufgeführt. Seine Diskographie umfasst ein äußerst breites Repertoire: Lieder von Strauss und Berg (Violeta Urmana/Farao) bis hin zu dem gesamten Klavierwerk von Hans Werner Henze (col legno), und frühe Kammermusik (mit dem Trio Amédée on Dabringhaus) bis hin zu Erstaufnahmen von zeitgenössischen Klavierkonzerten.

Die Oberwalliser Sopranistin Désirée WERLEN begann ihre klassische Gesangsausbildung bei Evi Gallmetzer an der Oberwalliser Musikschule und besuchte Theoriekurse des Musikkonservatoriums Sitten. Im Jahr 2010 wurde sie an der Hochschule der Künste Bern in der Gesangsklasse von Prof. Hans Peter Blochwitz aufgenommen und schloss 2013 ihren Bachelor of Arts in klassischem Gesang ab. Im Anschluss absolvierte sie ihren Master in Music Pedagogy ebenfalls an der Hochschule der Künste Bern.
Gegenwärtig studiert sie in der Gesangsklasse von Prof. Kai Wessel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Désirée WERLEN besuchte Meisterkurse und Workshops bei Mathias Behrends, Franco Trinca, Capucine Chiaudani, Uta Schwabe und Helmut Deutsch. Durch den Erhalt eines Stipendiums der Fotoakademie Köln, studiert sie parallel zu ihrem Gesangsstudium Fotografie.


Vom Zuckerbäcker zum Clown. Oder: Wie man die Frisur zum Beruf macht:
Man  nehme für Kurt BUCHER alias JEANLOUP: zahlreiche tollpatschige Unfälle, viele Spitex-Begleitbesuche als Junior-Animator mit Mama, mehrere akrobatisch gestürzte Schwarzwäldertorten, hunderte Folgen von Charlie Chaplin, Pumuckl und Pipi Langstrumpf, unzählige Kaffeestunden im Stadtcafé, reichlich Schokolade und andere Naschereien; garniert mit einer Haarpracht die fast keinen anderen Beruf zulässt und ein vor lauter Fantasie, Energie und Humor ziemlich „verhüscheletes“ Wesen.
Diese Zutaten zu einem Teig verarbeiten und bis zum 1. März 2015 reifen lassen. Seit diesem Datum bin ich, Kurt BUCHER selbständiger Clown und Künstler alias JEANLOUP – getreu dem Motto: je grösser der Dachschaden, desto besser der Blick in die Sterne! Unter dem Namen Jeanloup arbeite ich als freischaffender Clown: als Dr. Wolle für die Stiftung Theodora in Schweizer Kinderspitälern und als Hans Lebensfreude für den Verein Lebensfreude (Clowns für kranke, betagte und demente Menschen sowie für Menschen mit einer Behinderung). Seit 2016 arbeite ich neu im Team des Circus Balloni. www.jeanloup.ch

 

Das im Herbst 2014 in Düsseldorf gegründete LIEDDUO mit der Schweizer Sopranistin Franziska Andrea HEINZEN und dem britisch-polnischen Pianisten Benjamin Malcolm MEAD widmet sich neben  Werken klassischer Lied-Komponisten wie Franz Schubert oder Hugo Wolf mit Begeisterung und Neugier dem selten aufgeführten Liedgut bis hin zur Zeitgenössischen Musik. Mit ihren fein abgestimmten Konzertprogrammen begeistern sie mittlerweile ein Publikum in halb Europa; so mit ihrem RHEINISCHEN LIEBESZAUBER während einer Schifffahrt im Rahmen des Düsseldorf Festivals 2017 oder mit Vertonungen GOETHES UND DEN EMPFINDSAMEN DICHTER im neuen Schubertzyklus der Schubertiada a Vilabertran im Auditori von Barcelona im März 2018. Das Konzert TRAUMGEKRÖNT – HOMMAGE À RILKE am Rhonefestival 2018 für Liedkunst wurde von der Sendung IM KONZERTSAAL vom Schweizer Radio SRF2 aufgezeichnet und mehrfach ausgestrahlt.
2017 gewann das Liedduo den zweiten Preis am Sieghardt-Rometsch-Wettbewerb für Kammermusik sowie den ersten Preis am 2. Internationalen Lied-Wettbewerb Rhein-Ruhr in Ratingen. Dieser Preis ist u.a mit einem Liederabend in der Reihe Im Zentrum Lied in Köln im Frühjahr 2019 verbunden. Außerdem wurde das Liedduo für sein künstlerisches Schaffen mit dem Kulturförderpreis Musik 2017 der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet.

Die Schweizer Sopranistin Franziska Andrea HEINZEN studierte an den Musikhochschulen von Zürich und Düsseldorf. Ihre Ausbildung schloss sie im Frühjahr 2016 mit dem Solistendiplom/Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Meisterkurse bei Hedwig Fassbender, Krisztina Laki und Renée Morloc vervollständigen ihre Ausbildung. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Konrad Jarnot.
HEINZENS vielseitiges Konzert- und Opern-Repertoire spannt sich von Monteverdis Marienvesper über klassische Werke wie Haydns Schöpfung oder Mozarts c-Moll Messe bis in die Moderne und Zeitgenössische Musik. So interpretierte sie u.a. 2018 im Echoraum des Mozartfests Würzburg kammermusikalische Werke Dieter Schnebels. Neben zahlreichen freien Opernproduktionen erhielt sie Gastengagements an den Theatern von Trier, Ulm und Hagen. Eine besondere Affinität hegt die Sopranistin für die Liedkunst, neben der eigenen Konzerttätigkeit gründete sie 2018 das Rhonefestival für Liedkunst in ihrer Heimatstadt Brig in der Schweiz.

Franziska HEINZEN ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbands Dortmund, der Madeleine Dubuis Stiftung und wird von MusikPro unterstützt. 2017 erhielt sie den Kulturförderpreis des Kantons Wallis. www.franziskaheinzen.com

Der britisch-polnische Pianist Benjamin Malcolm MEAD studiert seit 2011 bei Prof. Boguslaw Strobel an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Meisterkurse bei Paolo Giacometti, Georg Friedrich Schenck, Frank Peters und Bernd Glemser sowie liedspezifische Meisterkurse ergänzen seine Ausbildung. Neben zahlreichen kammermusikalischen Konzerten tritt er seit 2012 alljährlich im Rahmen des Internationalen Euregio Rhein-Waal Studentenmusikfestivals auf.
Seit Herbst 2018 studiert er im Masterstudiengang für Liedbegleitung und Kammermusik bei Michael Dussek und Malcolm Martineau an der Royal Academy of Music in London.
Benjamin Malcolm MEAD wird durch die Norbert Janssen Stiftung, die Theodor Rogler Stiftung und die Leverhulme Stiftung gefördert und ist Stipendiat des Richard Wagner Verbandes Düsseldorf sowie der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now. www.benjamin-mead.com


Barbara TERPOORTEN-MAURER wuchs auf in Brig im Schweizer Kanton Wallis. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin erhielt sie von 1996 bis 2000 in Zürich an der Theaterhochschule, Schauspielakademie Zürich. Danach hatte sie verschiedene Engagements in der Schweiz und in Deutschland, unter anderem am Schauspielhaus Zürich, am Maxim-Gorki-Theater in Berlin sowie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg.

Von 2000 bis 2009 war sie Mitglied der Künstlergruppe «400asa». Mit Rolf Hermann und Daniel Imboden gründete sie 2010 die Theatergruppe SEMPIONE PRODUCTIONS. Einem breiten Publikum wurde Barbara Terpoorten 2013 bekannt durch die Schweizer Fernsehserie DER BESTATTER, wo sie die Aargauer Kommissarin Anna-Maria Giovanoli verkörpert.