Du récital avec Rachel HARNISCH et Jan Philip SCHULZE

Du récital avec Rachel HARNISCH et Jan Philip SCHULZE

Le récital avec la soprano Rachel HARNISCH et le pianiste Jan Philip SCHULZE a touché les coeurs. Ils ont donné des oeuvres de Schubert, Mahler, Strauss et Crumb – et même comme bis la chanson folklorique de la valée de Ganter. Merci à #aloisgrichting / #walliserbote #liedkunst #liedfestival #wallisvalais #culturevalaiswallis

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avant-propos Hartmut HÖLL

avant-propos Hartmut HÖLL

Welch große Freude war es für mich, zusammen mit dem jungen Schweizer Talent Äneas Humm 2018 beim ersten RHONEFESTIVAL FÜR LIEDKUNST konzertieren zu dürfen, diesem einzigartigen Liedfestival inmitten der Schweizer Alpen, in Rainer Maria Rilkes Nähe und umgeben von wunderbarer Natur. Was Franziska Heinzen und Benjamin Mead mit dieser Reihe an programmatisch überaus besonderen Liedkonzerten geschaffen haben, kann ich nur in höchstem Maße bewundern. Denn kaum ist zu ermessen, wieviel persönlicher Einsatz, wieviel Arbeit ein solch großartiges Festival ermöglicht.Doch es…

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avant-propos Franziska HEINZEN

avant-propos Franziska HEINZEN

  Verehrtes Publikum, was kann uns heute ein Kunstlied in der technisierten, digitalisierten und Popmusik orientierten Welt überhaupt noch sagen? – Gerade das ureigenste Instrument, die Stimme, vermag zusammen mit den Klangfarben des Klaviers womöglich das auszusprechen, was wir heute nur mehr über digitale Kanäle und durch Emoijs kommunizieren, in der U-Bahn oder zwischen zwei Mittagshappen versenden. Unter dem Deckmantel der Kunst darf noch live und ungehemmt geschwärmt, gelitten und geschmachtet werden. Hier – um es mit Goethe zu sagen…

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avant propos Rachel HARNISCH

avant propos Rachel HARNISCH

Grusswort Rachel HARNISCH, Sopran Das Lied ist Ausdruck persönlichster Regung und Empfindens, die menschliche Stimme immer schon schönste und unmittelbarste Möglichkeit, sich mitzuteilen – und damit auch Ideal jeglicher musikalischer Äusserung. Leider drohte das Kleinod in der Vergangenheit fast ganz zu verschwinden, weil die Veranstalter es nicht pflegten. Zu klein, zu gering die Aufmerksamkeit, zu wenig der Gewinn. Dabei fasziniert nach wie vor die Verschmelzung von Wort und Ton, die direkte Kommunikation mit einem Publikum, das einem niemals näher ist.…

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