Der Schweizer Bariton Äneas HUMM debütierte bereits im Alter von 18 Jahren am Stadttheater Bremerhaven in der Oper Kommilitonen! Young Blood von Sir Peter Maxwell Davies. Es folgte der Graf Homonay in Der Zigeunerbaron an der Operettenbühne Vaduz, ein konzertanter Lucio Cinna (Lucio Silla, Bach) in Bremen 2015, die Titelrolle Adonis in Blows Venus und Adonis in Kongsberg und Trondheim 2016 unter der Leitung von Olof Boman. Außerdem sang er 2015–2016 am Theater Osnabrück die Rolle des Sancho in Telemanns Oper Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho. Für internationales Aufsehen sorgte der vom Schweizer Fernsehen 2014 ausgestrahlte Dokumentarfilm Ein Wunderkind wird erwachsen – Äneas Humm auf dem Weg zu einer Weltkarriere. 

Als Liedsänger feiert Äneas HUMM zurzeit besonders große Erfolge in Deutschland, Ungarn, in den USA sowie in der Schweiz. Sein Liedrezital mit der Pianistin Judit Polgar im Konzertsaal der Villa La Prairie in Bellmund wurde 2017 vom Schweizer Radio SRF aufgezeichnet und in der Sendung Im Konzertsaal ausgestrahlt. Er war bereits Gast bei mehreren internationalen Lied-Festivals, u. a. am Liedfestival Zürichsee, dem Langenberg Festival bei Düsseldorf, dem Arosa Kultursommer, am 23Arts Tannersville (USA) sowie am Musikfest Bremen. Seine Debüt-CD Awakening erschien im Herbst 2017 beim Label Rondeau.

Als Konzertsänger ist Äneas HUMM außerdem regelmäßig Gast bei renommierten Ensembles wie dem Musikkollegium Winterthur, dem Sinfonie Orchester Liechtenstein, dem Arp Schnittger Ensemble und den Bremer Philharmonikern.

Äneas HUMM schloss sein Bachelorstudium an der Hochschule für Künste Bremen im Sommer 2017 bei Krisztina Laki ab. Prägend für seine Entwicklung waren ebenso Thomas Mohr, David Thorner und Dora Kutschi-Doceva sowie die Pianistinnen Judit Polgar und Babette Hierholzer. Sehr wichtig war für Äneas HUMM die Arbeit mit dem Intendanten und Dirigenten Thomas Albert, unter dessen Leitung er 2015 De Profundis von Nicolaus Bruhns mit dem Arp Schnittger Ensemble singen durfte. Seit Herbst 2017 studiert er im Masterstudiengang an der renommierten Julliard School New York bei Edith Wiens.

www.aeneas-humm.ch

 

 

Der international renommierte Pianist Hartmut HÖLL gilt als Pionier in der Förderung, Aufführung und Interpretation des Kunstliedes, in dem das Klavier in Klang, Ausdruck und Sensibilität zu einem gleichberechtigten Partner wird. Von 1982 bis 1992 war er der Klavierpartner des Bassbaritons Dietrich Fischer-Dieskau. Liederabende bei den Salzburger Festspielen, den Festivals von Edinburgh, Florenz, München und Berlin, in der New Yorker Carnegie Hall begründeten die viel gerühmte Zusammenarbeit. Seit nun über einem Jahrzehnt begleitet Hartmut HÖLL u. a. die amerikanische Sopranistin Renée Fleming bei Konzerten in Europa, Australien, Asien und den USA.

Des weiteren gab er Konzerte mit renommierten Sängern wie Thomas Hampson, Roberto Sacca, Urszula Kryger, Yvonne Naef, Jochen Kowalski, Christoph Prégardien, René Pape oder Hermann Prey als auch mit Instrumentalisten wie der Geigerin Tabea Zimmermann oder der Klarinettistin Sabine Meyer. Fast vier Jahrzehnte als Liedduo verbinden ihn mit der japanischen Mezzosopranistin Mitsuko Shirai. Beide haben mit Konzerten und CDs Maßstäbe der Liedinterpretation gesetzt. Rund sechzig CD-Produktionen liegen vor, viele davon wurden international ausgezeichnet.

Nach früheren Professuren in Frankfurt und Köln, Gastprofessuren in Helsinki und Salzburg sowie einer Dozentur für Liedgestaltung in Zürich engagiert sich Hartmut HÖLL nun als Professor und seit 2007 auch als Rektor an der Hochschule für Musik Karlsruhe für die junge Künstlergeneration. Regelmäßige Meisterklassen für Lied gibt er in Finnland, beim Internationalen Musikseminar Weimar, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, am Mozarteum Salzburg, in Jerusalem, Kairo sowie in den USA.

Als Juror bzw. Juryvorsitzender wurde er zum Robert-Schumann-Wettbewerb Zwickau, zum Naumburg Competition New York, oder zum Internationalen ARD-Musikwettbewerb München eingeladen. 2012 erschien das Buch WortMusik im Staccato-Verlag Düsseldorf, in dem Hartmut HÖLL seine Erfahrungen und seinen Umgang mit Lied in persönlichen Erinnerungen schildert.

 

 

 

Originaire de Suisse, c’est en Valais que la basse Manuel POLLINGER a grandi. A l’âge de 16 ans, il commence ses études de chant lyrique auprès de Hans-Rüedi Kämpfen à Brigue et intègre le « Oberwalliser Vokalensemble ». Dès lors, il commence à jouer au sein de différents groupes de théâtre en Valais, puis à Berne et Zürich. A Bâle, où il commence en 2013 des études d’histoire de l’art, il continue sa formation comme comédien et comme chanteur avec le baryton-basse Ralf Ernst.

Depuis 2016, Manuel étudie en Bachelor in Art and Music à la Haute Ecole de Musique de Genève, dans la classe du baryton Marcin Habela. Durant ses études, il a l’occasion de suivre des master-classes avec de grand chanteurs et pédagogues tels que Stephan Gentz, Alexander Mayr, Jeanne Roth et la chanteuse israélienne Yahli Toren.

Il a chanté comme soliste dans la Messe du Couronnement de Mozart, sous la direction de Hans-Rüedi Kämpfen; avec l’ensemble « Sonus » dans « Jesu meine Freude de Bach » ou bien encore avec la guitariste italienne Francesca Naibo en interprétant des mélodies anciennes du compositeur John Dowland.

En 2017, nous avons pu entendre Manuel dans le rôle d’Eraste dans « Les fêtes vénitiennes » de Campra, sous la direction de Dorota Cybulska; ainsi que dans ceux de Paul et Gremio dans « Kiss me, Kate » de Cole Porter au théâtre du Galpon à Genève, sous la direction de Nader Abassi.

 

 

Die slovenische Pianistin Meta Cerv zeichnet sich trotz ihres jungen Alters bereits zahlreich als versierte Solo-und Kammermusikerin aus. Die aus Ajdovscina (Slowenien) stammende Pianistin Meta Cerv spielt seit ihrem achten Lebensjahr Klavier. 2013-2016 studierte sie an der Koper Music School in Slowenien bei Denys Masliuk. 

Im Jahre 2016 gewann sie am slowenischen Klavierwettbewerb TEMSIG sowohl die Gold- als auch die Silbermedaille. Im gleichen Jahr wurde sie in die Klasse von Fabrizio Chiovetta an der Haute Ecole de Musique de Genève aufgenommen.

 

 

 

Fondé en 2014 à Düsseldorf, le Liedduo Franziska Andrea HEINZEN et Benjamin Malcolm MEAD s’’est consacré au répertoire classique comme notamment aux oeuvres de Franz Schubert, Hugo Wolf et Richard Strauss, mais aussi aux compositeurs à tort moins connus, ainsi qu’à la musique contemporaine. Le grand intérêt des deux artistes pour l’interprétation individuelle et subtile en Duo leur a offert une invitation au cycle Schubert de la Schubertiada à Vilabertran en mars 2018. Le concert au Rhonefestival für Liedkunst à Brig/Valais sera enregistré par SRF2 Im Konzertsaal et diffusé en septembre 2018.

En performant des récitals en Belgique, aux Pays-Bas, en Allemagne et en Suisse, le Duo est lauréat de nombreux prix. En 2017, le duo a gagné le deuxième prix au concours de musique de chambre Sieghardt-Rometsch et le premier prix au 2ème concours international de Lied Rhein-Ruhr en Allemagne. Le prix comprend entre autres un concert au cycle renommé Im Zentrum Lied à Cologne. L’association Juvetudes de musica españa lui a offert le prix spécial pour un cycle de concerts en Espagne en février 2018.

Apprenant et vivant la tradition du Lied, cependant ne faisant pas impasse sur le perfectionnement dans l’esprit individuel, le Duo a suivi de nombreuses classes de maître. De celles tenues par Wolfram Rieger, Hartmut Höll ou Ulrich Eisenlohr comme inspiration primaire pour leur travail jusqu’aux Udo Reinemann International Masterclasses à Bruxelles (Malcolm Martineau, Olaf Bär, Roberta Alexander, Hans Eijsackers), à l’académie Hugo Wolf à Stuttgart (Graham Johnson et Elly Ameling), ou encore à la classe de maître du Festival international de Lied à Zeist (Elly Ameling, Robert Holl, Deen Larsen) et au Britten-Pears Young Artist Programme (Julius Drake, Christoph Prégardien, Richard Stokes).

www.franziskaheinzen.com

www.benjamin–mead.com

 

 

Die Oberwalliser Sopranistin Désirée WERLEN begann ihre klassische Gesangsausbildung bei Evi Gallmetzer an der Oberwalliser Musikschule und besuchte Theoriekurse des Musikkonservatoriums Sitten. Im Jahr 2010 wurde sie an der Hochschule der Künste Bern in der Gesangsklasse von Prof. Hans Peter Blochwitz aufgenommen und schloss 2013 ihren Bachelor of Arts in klassischem Gesang ab. Im Anschluss absolvierte sie ihren Master in Music Pedagogy ebenfalls an der Hochschule der Künste Bern.

Gegenwärtig studiert sie in der Gesangsklasse von Prof. Kai Wessel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Désirée WERLEN besuchte Meisterkurse und Workshops bei Mathias Behrends, Franco Trinca, Capucine Chiaudani, Uta Schwabe und Helmut Deutsch. Durch den Erhalt eines Stipendiums der Fotoakademie Köln, studiert sie parallel zu ihrem Gesangsstudium Fotografie.